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Dossier
Dossier zur Krise
Wie geht es mit dem Euro weiter?
Keine Frage: Der Euro ist in der Krise. Wie geht es mit der europäischen Währung weiter? Wie kann man sie vor Attacken schützen? Und wäre Deutschland besser bei der D-Mark geblieben? Analysen und Hintergründe im tagesschau.de-Dossier.
Regierungsbildung in Athen gescheitert
In Griechenland ist auch der letzte Versuch, eine Regierung zu bilden, gescheitert. Das teilte das Präsidialamt in Athen mit. Damit steht das Euro-Land vor Neuwahlen. Der Wahltermin soll nach einem Krisentreffen morgen mitgeteilt werden. [14.05.2012]
Einführung von Bad Banks beschlossen
Die spanische Regierung versucht mit radikalen Mitteln, der Krise im Land Herr zu werden. Vor allem der Banksektor soll massiv reformiert werden: Jedes Institut muss demnächst faule Papiere in eine eigene Bad Bank auslagern. Außerdem sollen Banken ihre Rücklagen kräftig ausbauen. [11.05.2012]
Frühjahrsprognose der EU-Kommission
Im Frühjahrsgutachten der EU-Kommission stehen schlechte und gute Nachrichten. Die schlechten: Europas Wirtschaft sei in einer leichten Rezession, wichige Staaten verfehlten ihre Defizitziele und die Arbeitslosigkeit erreiche Rekordwerte. Aber: 2013 könnte es zumindest einen Konjunkturaufschwung geben. [11.05.2012]
Nach Wahlen in Frankreich und Griechenland
Die spektakulären Wahlergebnisse in der EU ändern nichts daran: Kanzlerin Merkel bleibt bei ihrer Euro-Politik. Mit dem neuen französischen Präsidenten Hollande will sie zwar ein gutes Arbeitsverältnis - aber ohne Änderungen am Fiskalpakt. Und für die Griechen heißt Merkels Devise: Weiter mit dem Sparkurs! [07.05.2012]
Debakel für griechische Regierungsparteien
Ratlosigkeit bei den gedemütigten griechischen Großkoalitionären: Sie wollen ihr Bündnis und ihre Sparpolitik fortsetzen - aber sie haben im neuen Parlament keine Mehrheit mehr. Alle anderen fünf Fraktionen sind gegen die Sparmaßnahmen. Und so könnte das Patt sehr schnell zu Neuwahlen führen. Von Andreas Hain. [07.05.2012]
Suche nach Wegen aus der Schuldenkrise
Die Europäische Zentralbank hat nach eigener Einschätzung genug für die Bewältigung der Schuldenkrise getan. Nun seien die Euro-Staaten am Zug, sagte EZB-Präsident Draghi. Sie müssten für Wachstum sorgen. Die EZB beließ den Leitzins auf seinem Rekordtief und setzt die Politik des billigen Geldes fort. [03.05.2012]
Kreditwürdigkeit wieder gestiegen
Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die Bewertung Griechenlands angehoben. Die Bonität liegt nun wieder über der Stufe "teilweiser Zahlungsausfall". S&P reagiert damit auf den Erlass von mehr als 100 Milliarden Euro an Schulden privater Gläubiger. [02.05.2012]
Höhere Mehrwertsteuer soll vermieden werden
Bis jetzt sehen die Pläne der italienischen Regierung vor, dass die Mehrwertsteuer auf 23 Prozent steigt. Das will Ministerpräsident Monti aber mit neuen Sparmaßnahmen in Höhe von mehr als vier Milliarden Euro verhindern. Vor allem in Ministerien und der Verwaltung soll der Rotstift angesetzt werden. [01.05.2012]
Rezession und Rekordarbeitslosigkeit im Euro-Staat
Rezession, hohe Arbeitslosigkeit und Probleme im Finanzsektor - Spanien bekommt seine Wirtschaft nicht in den Griff. Jetzt stufte die Ratingagentur Standard & Poor's die Kreditwürdigkeit von elf spanischen Banken herab. Wirtschaftsminister de Guindos kündigte einschneidende Maßnahmen an. [30.04.2012]
Kreditwürdigkeit weiter gesunken
Seit langem gilt Spanien an den Finanzmärkten als Wackelkandidat. Nun hat die Ratingagentur Standard & Poor's die Bonität des Landes um zwei Stufen von A auf BBB+ gesenkt. Es gebe erhebliche Risiken für Wirtschaftswachstum und Haushalt. Die Aussichten sind düster - auch wegen der Rekordarbeitslosigkeit. [27.04.2012]
Niederländischer Premier reicht Rücktritt ein
Es ist die achte Regierung eines Euro-Staates, die seit Beginn der Schuldenkrise gescheitert ist: Der niederländische Rechtspopulist Wilders wollte den Sparkurs von Premier Rutte nicht mittragen - und brachte dessen Regierung zu Fall. Rutte reichte nun bei Königin Beatrix den Rücktritt ein. Von Ralf Lachmann. [23.04.2012]
Zahlen der EU-Statistikbehörde
Die Neuverschuldung der Euroländer ist 2011 um ein Drittel geringer ausgefallen als im Vorjahr. Sie betrug nur noch 4,1 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die größten Defizite haben Irland, Griechenland und Spanien. Der öffentliche Schuldenberg im Euroraum wächst unterdessen weiter. [23.04.2012]
Verfassungsklage gegen ESM und Fiskalpakt angekündigt
Verstoßen ESM und Fiskalpakt gegen das Grundgesetz? Einige Organisationen und Parteien wollen klagen und werden unter anderem von Ex-Justizministerin Däubler-Gmelin vertreten. Sie kritisiert, die Verträge schwächten den Einfluss der Bürger auf Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik. [12.04.2012]
Griechenland, Portugal und Spanien verbessern Handelsbilanz
Das Institut der deutschen Wirtschaft sieht erste Zeichen der Entspannung für Spanien, Portugal und Griechenland. Das Minus in der Handelsbilanz der Krisenstaaten habe sich deutlich verringert, ihre Produkte seien "weltmarkttauglicher als oft vermutet" - und der Nutzen weiterer Lohnsenkungen fraglich. [11.04.2012]
Treffen der Euro-Finanzminister
Trotz monatelanger Ablehnung durch die Bundesregierung wird der Euro-Rettungsschirm deutlich ausgeweitet. Insgesamt sollen statt der bisher vereinbarten 500 Milliarden Euro nun mindestens 800 Milliarden zur Verfügung stehen. Die SPD warf der Regierung eine "bewusste Täuschung der Bürger" vor. [30.03.2012]
Wirtschaftsleistung Ende 2011 gesunken
Im Gesamtjahr 2011 ist die irische Wirtschaft zwar zum ersten Mal seit Jahren wieder gewachsen - um 0,7 Prozent. Doch in der zweiten Jahreshälfte setzte ein Abwärtstrend ein. Im dritten und vierten Quartal sank die Wirtschaftleistung. Das Land steckt damit erneut in der Rezession. [22.03.2012]
Ministerrunde stimmt Gesetzesvorlagen zu
Der dauerhafte Euro-Rettungsschirm ESM hat eine weitere Hürde genommen: Das schwarz-gelbe Bundeskabinett billigte die Gesetzentwürfe für den ESM, der Notkredite von maximal 500 Milliarden Euro vergeben kann. Bis Mitte Mai müssen noch Bundestag und Bundesrat zustimmen. [14.03.2012]
Treffen der Euro-Finanzminister
Spanien gerät wegen seines Haushaltsdefizits unter Druck: Die Euro-Finanzminister haben stärkere Sparanstrengungen gefordert. Gute Nachrichten gab es hingegen für Griechenland: Die Minister gaben grünes Licht für das zweite Hilfspaket. Allerdings muss es in einigen Ländern noch durch die Parlamente. [12.03.2012]
Umsetzung des Schuldenschnitts
Kurz nach der mehrheitlichen Zustimmung der privaten Gläubiger hat Griechenland den Schuldenschnitt umgesetzt. Der Umtausch der Staatsanleihen, die nach griechischem Recht ausgegegeben wurden, ist abgeschlossen. Dem zweiten Rettungspaket der Euro-Staaten steht nichts mehr im Wege. [12.03.2012]
Keine Einigung bei Ministertreffen
Der Streit über die Finanztransaktionssteuer spaltet Europa. Deutschland und die anderen Befürworter konnten die Gegner der Abgabe nicht überzeugen. Die EU-Finanzminister stellten die Pläne zurück, um die Folgen genauer prüfen zu lassen. Bis Juni soll nach Kompromissen und Alternativen gesucht werden. [13.03.2012]
Nach erfolgreichem griechischen Schuldenschnitt
Nach dem Ja der privaten Gläubiger zu einem Schuldenschnitt für Griechenland soll nun schnell das Geld aus dem zweiten Hilfspaket fließen. Die Euro-Finanzminister gaben grünes Licht für die Überweisung von 35,5 Milliarden Euro. [09.03.2012]
Quote von 75 Prozent deutlich übertroffen
Die privaten Gläubiger Griechenlands haben mit großer Mehrheit der Umschuldung zugestimmt. Nach Angaben der Regierung sollen 85,8 Prozent der Staatsanleihen umgetauscht werden. Damit ist die anvisierte 75-Prozent-Marke überschritten - und der Weg für das zweite Rettungspaket geebnet. Die Euro-Finanzminister wollen noch heute über weitere Hilfen beraten. [09.03.2012]
Gipfel in Brüssel
25 der 27 EU-Staaten haben den Fiskalpakt unterzeichnet, mit dem sie sich zu Schuldenbremsen und automatischen Sanktionen bei Verstößen dagegen verpflichten. Der Pakt werde das Vertrauen unter den Mitgliedsstaaten und in die EU stärken, sagte Ratspräsident Van Rompuy. [02.03.2012]
Gipfel berät über ESM
Der Euro-Rettungsschirm kommt nicht nur früher - er soll auch schneller mit Geld ausgestattet werden. Die EU beschloss, dass die Mitgliedsstaaten in diesem Jahr bereits zwei von insgesamt fünf geplanten Raten einzahlen. [02.03.2012]
Entscheidung der Euro-Finanzminister
Die Eurogruppe hat den Weg zum Schuldenerlass für Athen mit der Zusage von Milliardenhilfen freigemacht. Alle notwendigen Spar- und Reformmaßnahmen habe Griechenland erfüllt, erklärte Eurogruppenchef Juncker nach Beratungen der Euro-Finanzminister im Vorfeld des EU-Gipfels. [01.03.2012]
CDS werden nicht fällig
Der Internationale Derivateverband hat entschieden, dass er den Forderungsverzicht der privaten Gläubiger Griechenlands nicht für ein Kreditereignis, das heißt einen kompletten Zahlungsausfall, hält. Damit werden keine Kreditausfallversicherungen, sogenannte Credit Default Swaps, fällig. [01.03.2012]
Krise in Griechenland
Wie weiter mit Griechenland? Staatspleite und zurück zur Drachme? Welche Folgen hätte das für den Euro? Volkswirte sind uneins. Die einen sprechen von einer "Katastrophe für den Euro", andere rechnen kaum mit Turbulenzen, geschweige denn dem Aus für den Euro. Wolfgang Krenz hat mit Finanzexperten gesprochen. [mehr]
Dossier
Griechenland hat bis Ende 2011 Schulden von etwa 355 Milliarden Euro angehäuft, fast 100 Milliarden davon seit Beginn der Finanzkrise. Nur Hilfen der EU und des IWF verhinderten den Staatsbankrott. Ein Schuldenschnitt soll den Neuanfang einleiten. Kommt Griechenland durch die Krise? tagesschau.de hat Hintergründe zusammengestellt. [mehr]
Dauerhafter Euro-Krisenmechanismus
Im Sommer soll der neue Rettungsschirm ESM den Vorgänger EFSF ablösen. Er ist anders aufgebaut und hat mehr Möglichkeiten. Doch wie funktioniert der ESM? Woher kommt sein Geld? Und warum wird vielfach eine Aufstockung gefordert? tagesschau.de beantwortet die wichtigsten Fragen. [mehr]
ESM löst Rettungsschirm EFSF ab
Die Euro-Finanzminister haben sich auf einen vorzeitigen Start des dauerhaften Rettungsfonds ESM geeinigt. Er ist anders konstruiert als der bisherige Rettungschirm EFSF. Der Hauptunterschied: Für den ESM müssen die Staaten Milliarden einzahlen - und nicht nur Kreditgarantien bieten. Von Martin Bohne. [mehr]
Besteuerung der Finanzmärkte
Die Finanztransaktionssteuer ist höchst umstritten. Deutschland und Frankreich sind dafür - stoßen aber auf EU-Ebene bislang ebenso wie bei G20-Treffen auf entschlossenen Widerstand. Das dürfte sich kaum ändern. Selbst unter den Befürwortern sind wesentliche Details umstritten. [mehr]
Die Beschlüsse des EU-Gipfels
Die EU überwacht die nationalen Haushalte, Sanktionen für Defizitsünder kommen automatisch: Das sind einige der Kernpunkte eines Vertrags, den alle Euro-, aber nicht alle EU-Staaten unterzeichnen wollen. Zudem soll der Rettungsfonds ESM vorgezogen werden. Die Beschlüsse des EU-Gipfels im Überblick. [09.12.2011]
Schuldenkrise in Europa
Bislang gibt jeder Staat eigene Anleihen aus - und zahlt die auf dem Markt geforderten Zinsen. Bei den ohnehin kriselnden Euro-Ländern sind die sehr hoch. Das verschärft die Krise weiter. Eurobonds könnten ein Ausweg sein - doch dann müsste die Politik eingestehen, dass der Vertrag von Maastricht gescheitert ist. Von Ralph Sartor. [mehr]
Steigende Zinsen für europäische Staatsanleihen
Immer mehr Eurostaaten müssen Rekordzinsen zahlen, um sich Geld zu leihen. Spanien und Italien sind inzwischen nahe an der Sieben-Prozent-Marke, und selbst AAA-Staaten müssen Risikozuschläge zahlen. Wie kommt das, was bedeutet das - und gibt es einen Ausweg? Von Ralph Sartor. [mehr]
Refinanzierungsbedarf im Jahr 2012
2012 müssen viele Staaten der Eurozone Milliardenkredite ihres angehäuften Schuldenbergs zurückzahlen und durch neue Kredite ablösen. Allein Italien braucht in diesem Jahr mindestens 337 Milliarden Euro frisches Geld. Eine Übersicht über den Finanzbedarf der Krisenstaaten und die Termine. [boerse]
Schuldenkrise
Griechenland kämpft gegen die drohende Zahlungsunfähigkeit. Doch kann ein Staat überhaupt in die Insolvenz gehen? Wie sähen die Konsequenzen aus? Könnte Griechenland aus der Eurozone geworfen werden? tagesschau.de beantwortet die wichtigsten Fragen. [mehr]
Beschlüsse des EU- und Euro-Gipfels
Schuldenerlass für Griechenland, eine Hebelung der Mittel des Euro-Rettungsschirms und höhere Kapitalvorschriften für die Banken - in Brüssel haben die Staats- und Regierungschefs ein großes Paket im Kampf gegen die Schuldenkrise geschnürt. tagesschau.de erklärt die wichtigsten Beschlüsse. [27.10.2011]
Fragen und Antworten
Zur Lösung der Schuldenkrise ist eine Stärkung des Euro-Rettungsschirms im Gespräch. Seine Wirkung könnte durch einen Kredithebel verstärkt werden. Dann könnte mehr Geld in die Bekämpfung der Schuldenkrise fließen. Doch wie geht das? tagesschau.de beantwortet Fragen zur Hebelwirkung. [mehr]
Geldinstitute unter Druck
Die Banken sind wieder ins Straucheln geraten. Die staatlichen Schuldenberge lassen die Angst vor einer neuen Krise der Geldinstitute wachsen. Kreditraten staatlicher Schuldner könnten ausbleiben, Sicherheiten fehlen. Die EZB will mit Kapitalspritzen helfen, nur - ob das reicht? Oliver Feldforth geht der Frage nach. [mehr]
Hintergrund zum Euro-Rettungsschirm
Nach langer Diskussion steht das "Ja" des Bundestags zur Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF. Doch: Was wurde da eigentlich beschlossen? Was steckt hinter den vier Buchstaben - außer viel Geld? Was kann der EFSF - und was nicht? tagesschau.de gibt einen Überblick. [mehr]
Glossar zum Rettungsschirm
EFSF, ESM, Sixpack: Die europäische Schuldenkrise hat eine Fülle merkwürdiger Begriffe hervorgebracht. tagesschau.de erklärt, was sich hinter den Kürzeln verbirgt. [mehr]
Diskussion über griechische Staatsinsolvenz
Eurobonds, Schuldenschnitt, geordnete Insolvenz - im Zusammenhang mit Griechenlands Schuldenkrise kursiert eine Fülle von Begriffen. Mittlerweile wird eine Staatspleite Griechenlands nicht mehr ausgeschlossen. Tatsache ist: Bisher fehlt jeder Rahmen dafür, nicht nur juristisch. tagesschau.de über die Probleme. [mehr]
Fragen und Antworten
Wer entscheidet darüber, ob Deutschland Rettungspaketen für Euro-Krisenländer zustimmt? Diese Frage sorgt zurzeit für eine heftige Debatte. Bundesregierung und Bundestag wollen ihren Einfluss auf den Euro-Rettungsschirm sichern. tagesschau.de erklärt die Streitpunkte. [mehr]
Warum China Europa helfen will
China hat angekündigt, Europa und den USA in der Krise mit neuen Investitionen zur Hilfe kommen zu wollen. Aber in welcher Form China helfen will, ist offen - und ganz uneigennützig ist das Angebot auch nicht. Denn China hat ein starkes Eigeninteresse an einer Lösung der Krise. Ruth Kirchner berichtet. [14.09.2011]
Kommentar
Ungewohnt deutlich hat Bundespräsident Wulff den Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB kritisiert. Zu Recht, meint Wolfgang Stuflesser, denn die Bank verspiele Vertrauen, wenn sie vergiftete Papiere kaufe. Peter Heilbrunner meint hingegen, die EZB müsse den Feuerlöscher in die Hand nehmen, um den Euro zu schützen. [24.08.2011]
Deutsch-französische EU-Pläne
Deutschland und Frankreich sind für eine "Wirtschaftsregierung". Viel neu ist daran nicht - denn längst kümmern sich die Euro-Finanzminister um eine wirtschaftspolitische Koordinierung. Und die Sparbemühungen der Mitgliedsländer soll eigentlich die Kommission überwachen. Christoph Prössl berichtet. [mehr]
Merkels Politik in der Euro-Krise
Noch 2010 wollte Kanzlerin Merkel den hoch verschuldeten Euro-Ländern gar nicht helfen. Dann wollte sie ein bisschen helfen und ein bisschen Rettungsschirm. Und nun werden Wetten angenommen darüber, wie lange ihr Nein zum Thema Eurobonds noch halten wird. Natalia Bachmayer über Merkels Schlingerkurs. [video]
Zweites Hilfspaket für Griechenland
Die Zahlen sollen von Entschlossenheit künden. Mit Milliarden Euro wollen die Euro-Staaten Griechenland erneut vor dem Kollaps bewahren. Auch der Privatsektor werde beteiligt, versichern die EU-Spitzenpolitiker. Doch wieviel Geld fließt tatsächlich - und von wem? tagesschau.de beantwortet die wichtigsten Fragen. [mehr]
Korrespondenten zur Euro-Politik
Wer deutsche Medien verfolgt, erfährt viel über die Haltung von Merkel & Co zur Schuldenkrise. Wer wissen will, wie das im Rest Europas ankommt, fragt am besten die Berlin-Korrespondenten aus dem Ausland. Oliver Neuroth hat dabei viel über "zögern" und "weiterwurschteln" gehört. [20.07.2011]
Fragen zur Eurokrise
Die Kanzlerin selbst dämpft die Erwartungen - noch ist nicht absehbar, zu welchem Ergebnis der morgige Euro-Krisengipfel kommen wird. Wie aber könnte Griechenland geholfen werden? Und ist es denkbar, dass der Gipfel scheitert? ARD-Korrespondent Rolf-Dieter Krause analysiert mögliche Ausgangsszenarien. [20.07.2011]
Fragen zur Eurokrise
Wenige Tage vor dem EU-Gipfel zur Griechenland-Rettung ist eine Einigung nicht in Sicht. Noch nie gab es um einen Gipfel vorher soviel Streit. Ist aus der Währungskrise eine politische Krise der EU geworden? Ja, sagt ARD-Korrespondent Rolf-Dieter Krause. Er analysiert die Ursachen und Folgen der Eurokrise. [18.07.2011]
Ratings im Überblick
Seit Monaten schon beherrschen die Einschätzungen der drei großen US-Ratingagenturen die Diskussion über die Schuldenkrise. Wie schätzen Moody's, Fitch und Standard & Poor's die Staaten des Euroraums ein? Ein Überblick über die aktuellen Bonitätsnoten von Belgien bis Zypern. [mehr]
Zinspolitik der Europäischen Zentralbank
Den Leitzins für die Euro-Zone gibt die Europäische Zentralbank vor. Der Zinssatz wird meist gesenkt, um die Wirtschaft zu fördern. Steigen die Preise zu schnell, wird der Leitzins oft angehoben, um die Inflationsrate in Grenzen zu halten. Ein Überblick der Leitzinsentwicklung seit 2002. [mehr]
Eurokrise
Dauerverstöße gegen die Maastricht-Kriterien haben den Euro in die schwerste Krise seit seiner Einführung gestürzt. Doch wie schlimm ist die Lage in den einzelnen Staaten wirklich? tagesschau.de hat Defizite, Gesamtverschuldung und Wirtschaftswachstum in den 27 EU-Staaten in Grafiken zusammengefasst. [mehr]
Schuldenkrise in Italien
Fast zwei Billionen Euro - Italiens Schuldenberg ist riesig. So riesig, dass Ratingagenturen drohen, die Bonität Italiens herabzusetzen. Doch wie steht es um Italiens Wirtschaft? Was bemängeln die Agenturen und wie reagiert die italienische Regierung? tagesschau.de beantwortet die wichtigsten Fragen. [12.07.2011]
Analyse der Schuldenkrise in Italien
Die Schulden Italiens haben die Euro-Partnerländer alarmiert. Ministerpräsident Berlusconi verbreitet Zuversicht und verspricht einen Sparkurs. Doch das überdeckt die Hauptprobleme des Landes: die rückständige Wirtschaft und die fehlenden Reformen. Tilmann Kleinjung berichtet. [12.07.2011]
Lage der portugiesischen Wirtschaft
Ein hohes Außenhandelsdefizit und hohe Produktionskosten: Die portugiesische Wirtschaft kommt nicht in Schwung, trotz massiver EU-Hilfe. Experten glauben: Nur mit ausgefallenen, hochwertigen Produkten hat das Land eine Chance. Erste Unternehmen haben damit Erfolg. Reinhard Spiegelhauer berichtet. [17.05.2011]
Euro-Rettungsschirm
Der EU-Gipfel hat die Eckpunkte eines dauerhaften Krisenmechanismus für hoch verschuldete Staaten der Euro-Zone beschlossen. Ab wann gilt er, wie funktioniert er und wie viel Geld steht dafür bereit? tagesschau.de beantwortet die wichtigsten Fragen. [mehr]
Rettungsschirm für kriselnde Euro-Länder
Nicht erst seit Irlands Entscheidung für den Rettungsschirm stellt sich die Frage, was eine Rettung kostet - und ob private Gläubiger daran beteiligt werden sollen. Klar ist, dass eine solche Regelung erst 2013 kommen könnte. Alexander Schmitt berichtet. [23.11.2010]
Kredite aus dem Euro-Schutzschirm
Irland steht kurz vor der Pleite, milliardenschwere Hilfen aus dem Euro-Rettungsschirm sollen den Staatsbankrott abwenden. Die Sanierung seines Bankensektors sowie des Haushalts überfordern den kleinen Inselstaat. Doch woher kommt das Geld aus dem Rettungsschirm und welche Kosten kommen auf Deutschland zu? [22.11.2010]
Überblick über Beschlüsse zum Schuldenabbau
Spätestens nach Griechenlandhilfe und Euro-Rettungspaket wollen viele EU-Staaten ihre zum Teil dramatischen Schulden abbauen. Noch vor Deutschland verabschiedeten mehrere Länder ihre Sparpakete - mit zum Teil dratsischen Einschnitten. Ein Überblick über sechs Staaten. [26.05.2010]
Fragen und Antworten zur Finanzmarktbesteuerung
Eine neue Steuer könnte dazu beitragen, Spekulationsgeschäfte einzudämmen und die Finanzkonzerne an den Krisenkosten zu beteiligen. Derzeit werden zwei Modelle diskutiert: Finanztransaktionssteuer und Finanzaktivitätssteuer. tagesschau.de erklärt, wie sie funktionieren. [19.05.2010]
Hintergrund
Bankenkrise, Griechenlandkrise, Eurokrise - jede weitere Hiobsbotschaft lässt die Rufe nach mehr Regulierung der Märkte lauter werden. Einige Beschlüsse wurden schon gefasst. Bei anderen Vorschlägen steht die Diskussion noch am Anfang. Ein Überblick über den Stand der Dinge. [19.05.2010]
Schäuble zum Hollande-Wahlsieg
Nach dem Sieg von François Hollande bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich will der siegreiche Sozialist den Fiskalpakt noch einmal aufschnüren und wesentlich mehr Geld für Wachstum ausgeben. Wird Hollande damit zum Problem für Europa? "Nein", meint Finanzminister Schäuble im Interview mit den Tagesthemen. [video]
Wahlergebnisse in Frankreich und Griechenland
Die Wahlergebnisse in Frankreich und Griechenland könnten den Kampf gegen die Euro-Krise erschweren. Ob die neuen Regierungen die Sparpolitik fortsetzen, ist unsicher. Trotzdem: "Der Fiskalpakt wird bleiben", meint ARD-Korrespondent Rolf-Dieter Krause im Gespräch mit tagesschau.de. Und auch der Euro werde überleben. [mehr]
Deutsche-Bank-Chefvolkswirt zu S&P
Politiker der EU kritisieren Standard & Poor's heftig für die Entscheidung, eine Reihe von Euro-Ländern herabzustufen. Dieser Schritt ist gerechtfertigt, glaubt hingegen Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Mayer. Investoren dürften sich dem Urteil der Agenturen aber nicht sklavisch beugen, sagt er im tagesschau.de-Interview. [16.01.2012]
Finanzexperte zum Brüsseler Gipfel
Wieder hat die EU über ein Rettungspaket für kriselnde Euro-Staaten beraten, und wieder ist man voll des Lobes über die Beschlüsse. Der Stuttgarter Finanzexperte Burghof aber warnt: Es wurde lediglich Zeit gewonnen. Das Hauptproblem bleibe Italiens Regierung, so Burghof im Gespräch mit tagesschau.de. [27.10.2011]
Interview zur Bankenrettung
Der Schuldenschnitt Griechenlands wird kommen, meint Bankenexperte Schiereck im tagesschau.de-Interview. Doch dabei seien "uns die Griechen relativ egal". In Wahrheit gehe es um die Rettung der Banken. Und die müssten in diesem Fall alle neues Kapital vom Staat erhalten - ob sie wollten oder nicht. [14.10.2011]
Debatte über Nothilfe für Banken
Nur acht der europaweit 91 getesteten Institute fielen beim Banken-Stresstest in diesem Sommer durch. Und doch wird jetzt über Milliardenhilfe für Banken gesprochen. Der Test war also nichts wert, sagt ARD-Korrespondent Rolf-Dieter Krause. Es fehlt an der wichtigsten Währung überhaupt: Glaubwürdigkeit. [07.10.2011]
Medienwissenschaftlerin im Interview
Obwohl es bei der Euro-Rettung um Steuergelder in Milliardenhöhe geht, interessieren sich viele nicht mehr dafür. Die Medien müssten das Thema verständlicher erklären, fordert die Münchner Medienwissenschaftlerin Goderbauer-Marchner im Interview mit tagesschau.de. [29.09.2011]
Interview zur Philosophie des Geldes
Eurokrise, Staatsinsolvenz, nervöse Märkte - unsere Nachrichten werden bestimmt von einem Thema: Geld. Was genau ist eigentlich Geld und warum ist es so wichtig? Geld ist Macht, Freiheit - und es funktioniere nicht ohne Vertrauen, erklärt die Philosophin Annika Schlitte im Gespräch mit tagesschau.de. [15.09.2011]
Interview zu Merkels Informationspolitik
Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy haben über die Euro-Krise beraten. Ganz bestimmt gehe es dabei nicht um Eurobonds, ließ die Kanzlerin vorab verlauten. Das sei völlig unglaubwürdig, sagt ARD-Korrespondent Werner Sonne. Und doch gebe es aus Merkels Sicht Gründe, so etwas zu behaupten. [16.08.2011]
Interview zur Finanzmarktkrise
Börsencrashs und Finanzmarktkrisen hat es immer wieder gegeben. Doch das, was wir momentan erleben, habe eine andere Qualität, sagt der Wirtschaftshistoriker Abelshauser im Interview mit tagesschau.de. Denn zum ersten Mal seien auch Staaten in die Krise an den Märkten verwickelt. [08.08.2011]
Merkel im ARD-Sommerinterview
Kanzlerin Merkel hat ihre Garantieerklärung für Spareinlagen deutscher Bürger bekräftigt - trotz der Schuldenkrise. Im ARD-Sommerinterview sagte sie, es handele sich um eine Krise einzelner Staaten, der Euro selbst sei nicht gefährdet. Einen Schuldenschnitt in Griechenland schloss sie nicht mehr kategorisch aus. [17.07.2011]
Interview zu Wirtschaftskrise
Italiens Wirtschaft soll gesund gespart werden. Das werde nicht funktionieren, sagt Siegfried Breuer von Germany Trade&Invest im Interview mit tagesschau.de. Viel größere Probleme seien die Jugendarbeitslosigkeit und die mangelnde Bereitschaft kleiner Unternehmer, Geld in ihren eigenen Betrieb zu investieren. [12.07.2011]
Interview mit Börsenexperte Lehmann
Portugal auf Ramschniveau - die Politik ist empört. Über die Macht der US-Ratingagenturen schimpft auch Finanzminister Schäuble. Zu Unrecht, wie der ehemalige ARD-Börsenexperte Lehmann im Interview mit tagesschau.de sagt: "Die machen nur ihren Job." [07.07.2011]
Klage gegen Euro-Hilfen
Vor dem Verfassungsgericht hat die Verhandlung über Euro-Rettungsschirm und Griechenlandhilfe begonnen. Mehrere Kläger halten beides für verfassungswidrig. Die Klage sei berechtigt - und doch würden die Richter keinen radikalen Kurswechsel anordnen, meint Staatsrechtler Rossi im tagesschau.de-Interview. [05.07.2011]
Interview zur Krise in Griechenland
Gebannt starren derzeit die Börsen auf Griechenlands Parlament, trotz der geringen Wirtschaftsleistung des Landes: Das zeigt, wie groß das Misstrauen gegen den Euro ist. Dabei ist klar, dass es einen klaren Schuldenschnitt geben wird, sagt Börsenexperte Dirk Müller im Interview mit tagesschau.de. [30.06.2011]
Interview zur Euro-Krise
Wie schlägt sich Kanzlerin Merkel in der Euro-Krise? Die Bundesregierung zeige einen Mangel an finanzpolitischer Kompetenz, meint ARD-Korrespondent Rolf-Dieter Krause im Interview mit tagesschau.de. Die Berliner Geschwätzigkeit sei Teil des Problems und mache die Krise noch teurer. Nötig sei eine klare Haltung. [29.06.2011]
Schnelle Entscheidung angemahnt
Schnelle Entscheidungen fordert Finanzwissenschaftler Fuest im Interview mit tagesschau.de. Der wirtschaftliche Niedergang Griechenlands werde sich so lange fortsetzen, bis die Unsicherheit beendet werde. Der EZB warf Fuest vor, sich nicht rechtzeitig auf die griechische Situation eingestellt zu haben. [09.06.2011]
Finanzwissenschaftler Otte zur Portugal-Krise
Portugal hätte sich selbst retten können - davon ist Finanzwissenschaftler Otte überzeugt. Im Interview mit tagesschau.de erklärt Otte, warum eine Umschuldung sinnvoller gewesen wäre und warum die Banken immer noch ungeschoren davon kommen. Die wahren Probleme macht Otte aber in den USA aus. [07.04.2011]
Interview zum EU-Gipfel
Den Euro dauerhaft gegen Krisen zu schützen, ist das Ziel des EU-Gipfels. Die Währungsunion könnte infolge der Beschlüsse bald zur Transferunion werden, sagt Währungsexperte Neumann. Im Interview mit tagesschau.de fordert er, die privaten Gläubiger an der Lösung zu beteiligen. [24.03.2011]
Interview mit Ökonom Bräuninger
Der Euro in der Krise? Wirtschaftsexperte Bräuninger will davon nichts wissen. Die Währung könnte mit dem Bankrott eines Staates leben, sagt er im Interview mit tagesschau.de. Voraussetzung sei aber ein robustes Bankensystem. Krisensicher werde der Euro-Raum nur mit festen Regeln. [14.12.2010]
Interview zur Eurokrise
Die Politik muss sich jetzt entscheiden: Will sie am Euro festhalten oder nicht? Das sagt der Münchner Wirtschaftswissenschaftler Illing. Die Abkehr wäre extrem teuer, allerdings könne das Festhalten am Euro nicht ohne grundlegende Reformen gelingen, so Illing im Interview mit tagesschau.de. [07.12.2010]
Experten zum Euro-Hilfspaket
Ein riesiger Rettungsschirm soll über den Euro gespannt werden. Mit rund 750 Milliarden Euro wollen EU und IWF die europäische Gemeinschaftswährung schützen. Wie sinnvoll ist dieses Rettungspaket? tagesschau.de hat Wirtschaftswissenschaftler dazu befragt. [21.05.2010]
Interview mit EZB-Volkswirt Stark
Die Europäische Zentralbank kauft erstmals in ihrer Geschichte Staatsanleihen verschuldeter Euro-Staaten. Der Beschluss hat Inflationsängste geschürt, von einem Sündenfall ist die Rede. Im Interview mit ARD-Korrespondent Michael Immel erklärt EZB-Chefvolkswirt Stark, warum dieser Schritt dennoch nötig war. [12.05.2010]
Ursachen der Euro-Krise
Die Öffentlichkeit schimpft auf Spekulanten, für viele sind sie schuld an der Euro-Krise. Frank Dornseifer vom Bundesverband Alternative Investments meint hingegen: Spekulanten sind die Feuermelder. Im Gespräch mit tagesschau.de sagt er, die Wetten gegen Griechenland hätten einen Beitrag zum Hilfspaket geleistet. [12.05.2010]
Angriff auf die Gemeinschaftswährung
Das Hilfspaket wird wirken, sagt der Ökonom Hickel. Es schaffe Spielraum, um die größte Not in Griechenland, Portugal oder Spanien aufzufangen. Wie genau der 750-Milliarden-Euro-Rettungsschirm helfen soll, erklärt der Experte im Interview mit tagesschau.de. [10.05.2010]
Klage gegen Griechenland-Hilfe
Der Wirtschaftswissenschaftler Nölling hat mit vier Mitstreitern vor dem Verfassungsgericht Klage gegen die Griechenland-Hilfe eingereicht. Finanzminister Schäubles Darstellung, freiwillige Hilfe sei erlaubt, stürze Deutschland in einen Abgrund. Im tagesschau.de-Interview erklärt Nölling seine Beweggründe. [07.05.2010]
Ex-Finanzminister Eichel im Interview
Der Euro rollt! Auch die deutsche Finanzhilfe nimmt langsam Form an. Viele fragen sich, warum Griechenland überhaupt in die Euro-Zone aufgenommen wurde und wie lange Deutschland noch Zahlmeister ist. "Wir haben ungeheuer vom Euro profitiert" meint Ex-Finanzminister Eichel im Interview mit tagesschau.de. [30.04.2010]
Experte zum Krisenmanagement
Die EU-Kommission drängt, Frankreich appelliert, Griechenland bittet - der Druck auf die Bundesregierung steigt. Die aber lässt sich weiter Zeit. "Dieses Krisenmanagement ist katastrophal" meint der Wirtschaftsexperte Heiner Flassbeck. Im Interview mit tagesschau.de geht er mit der Bundesregierung hart ins Gericht. [28.04.2010]
Interview zur Griechenland-Hilfe
Kaum hatte Griechenland bei der EU um Hilfe gebeten, intensivierte sich hierzulande die ohnehin schon heftige Diskussion. Auch ein Staatsbankrott und der Rauswurf Athens aus der Euro-Zone werden gefordert. Was geht und was nicht? ARD-Korrespondent Rolf-Dieter Krause beantwortet diese Frage. [26.04.2010]